"Weise ist, wer auch hört, was keinen Klang hat, und auch sieht, was keine Form hat."

(Aus Tibet)

 

Tibetische Klangschalen wurden ursprünglich bei Meditationen eingesetzt, um diese zu beginnen, aber auch um an die Achtsamkeit und Wachheit während der Meditation zu erinnern. Am Anfang einer Meditation wird dafür der Schalenrand einer großen Schale gerieben, bis der entsprechende Klang den Raum erfüllt. Mit dem Verebben des Tons mögen auch die Gedanken und das Ego verhallen. Das Lauschen auf das Nachklingen der Klangschale soll Wachheit in das sinnliche Geschehen bringen. Ein kurzes Anstoßen der Schale während der Meditation erleichtert das Erhalten der Aufmerksamkeit des unruhigen Geistes  auf das Meditationsobjekt beim Abschweifen von Gedanken

Viel später wurden interessante Zusammenhänge dieser Klänge zu entsprechenden Planetentönen entdeckt. Diese Zuordnungen basieren auf den Forschungen von Pythagoras und Johannes Keppler sowie den mathematisch-physikalischen Berechnungen des Schweizer Musikwissenschaftlers und Astrophysikers Hans Cousto.

 

Klang-Sessions nach der Art von Richard Hiebinger sollen Körper, Geist und Seele in Einklang bringen und uns Wege eröffnen, eine innere Balance zu erreichen. Auf körperlicher Ebene wirken die einzelnen Klänge durch das Anschlagen der Klangschalen auf die Reflexzonen des Körpers und auf die Aura. Diese Klänge können dazu beitragen, Blockaden der feinstofflichen Körperkanäle zu lösen und den richtigen Fluss der Energien wieder herzustellen. Ein anschließendes Klangbad kann zu einer Tiefenentspannung führen, um einfach loszulassen, vielleicht sogar tiefe Glücksgefühle zu empfinden und optimistisch nach vorn zu schauen. Zudem können sich weitergehende Klang-Sessions positiv auf den Geist und die Seele auswirken.